Reha-Fachdienste > Betriebliche Integration
Ziel
Ein besonderes Anliegen des WZB ist die Förderung des Übergangs von Werkstattbeschäftigten in ein Ausbildungs- bzw. Arbeitsverhältnis. Ziel ist die dauerhafte Integration von behinderten Menschen im Arbeitsmarkt.
Umsetzung
Die Fachkraft für betriebliche Integration bereitet den Übergang geeigneter Werkstattbeschäftigter in den Ausbildungsmarkt / allgemeinen Arbeitsmarkt vor. Dafür arbeitet sie eng mit dem Berufsbildungsbereich, den Bereichen Reha-Fachdienste und Produktrealisierung, der Arbeitsagentur und dem zuständigen Ministerium zusammen.
Durch Praktika soll das im WZB Gelernte unter Arbeitsmarktbedingungen umgesetzt werden. Bei erfolgreichem Verlauf kommt es idealerweise zum Abschluss eines Ausbildungs- oder Arbeitsvertrages.
Während der Vorbereitung im WZB und der externen Praktika arbeitet die Fachkraft für betriebliche Integration intensiv mit dem Werkstattbeschäftigen zusammen. Auch nach Abschluss eines Ausbildungs- oder Arbeitsvertrages werden die ehemaligen Werkstattbeschäftigten seitens der Fachkraft für betriebliche Integration weiterbegleitet. Die Einbeziehung des sozialen Umfeldes ist während des gesamten Prozesses von großer Bedeutung.
